...Brautkleid Farandole...

 

Ein Kleid in zwei Schichten und zwei Längen: ein durchsichtiges langes Oberkleid „wie ein echtes Brautkleid“ über einem kurzen, eher mädchenhaften Kleid. Farandole, ein eindeutiger Hinweis auf die Freude des Kinderkreigens oder selber weiter ein Kind zu sein, das Kleid des Übergangs von der Kindheit zum Erwachsensein der Braut.

 

 

 

 

 

 

...Pariadiesvogel oder Pfau...

Die Gehröcke verbinden die heutige Mode mit den vorigen Jahrhunderten, mit der Männermode des 18. und 19. Jahrhunderts. Das kreative Plus: farbige Federn wurden nach der südamerikanischen „Molas“-Technik angebracht. Die übereinander geschichteten Stoffe lassen durch Durchbrüche andere Materialien, andere Farben sichtbar werden. dieses Kleid gefällt mir, denn es spielt mit den Epochen, den Geschlechtern und den Kulturen. Ein alles übergreifende Kleid. Wie haben das Konzept auch als Cocktailkleid oder als sehr urbanes Kleid aus schwarzem Leinen mit Schnurstickereien variiert. Es kann in jedem Alter getragen werden.

 

 


 

...Das Tutu-Ensemble...


Dieses zweiteilige Cocktailkleid mit Sonnenschein und knallenden Sommerfarben.
Ein tanzender Doppelrock und darüber ein Volant-Jäcken, das den Oberkörper in einem andalusischen Geist modelliert, aber eher frech als folkloristisch. Ein hundertprozentig weibliches Kleid, das Richtige zum Tanzen gehen, zu einem Glas Pfefferminzlimonade oder Champagner!